Entwicklungshintergrund

Als Prof. Wilhelm Barthlott von der Universität Bonn 1992 den Lotuseffekt entdeckte wurde schnell das Patentierungsverfahren durchgeführt und erste Kooperationsverträge mit der Industrie abgeschlossen. Der Erfolg der ersten kommerziellen "Lotus-Effekt" Produkte war aber nicht dauerhaft.  In manchen Situationen entpuppte sich die künstliche Rauhigkeit der Oberfläche (die Ursache des Effektes) als entscheidender Nachteil und der erwünschte Erfolg kehrte sich ins Gegenteil um.

Auf diesem Hintergrund begann die CeNano GmbH & Co. KG mit der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Ewabo Chemie GmbH & Co. KG mit weiterführenden Forschungsarbeiten. Unter Nutzung der neuesten Forschungsergebnisse der Nanotechnologie sollte eine Oberflächenbeschichtung entwickelt werden, die die positiven Eigenschaften des Lotus-Effektes aufwies, die negativen Effekte der künstlichen Rauhigkeit jedoch nicht.

Es gelang der Entwicklungsabteilung mit nanotol® ein marktentscheidender Durchbruch, ein  Spezialprodukt aus der Nanotechnik mit bisher nicht gekannter Haltbarkeit. Die Nanopolymerschutzschicht wird hauchdünn aufgetragen, poliert und ist sofort ohne Wartezeit aktiv.

 

Nanotechnologie zu Ende entwickelt!

nanotol ist eine Weiterentwicklung des bisher bekannten Lotuseffektes und übertrifft die meisten zur Zeit auf dem Markt befindlichen Versiegelungen an Haltbarkeit und Wirksamkeit. Im Jahr 2006 wurde die Lebensmittelechtheit getestet: nanotol wurde nach §31 Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände und  Futtermittelgesetzbuch geprüft und für unbedenklich eingestuft, d.h. nanotolierte Oberflächen geben keine Substanz an ihre Umgebung ab und dürfen daher unbedenklich auch in der Lebensmittelverarbeitenden Industrie und im Handel (Fleischertheke) eingesetzt werden. Zusätzlich liegen in nanotol keinerlei einzeln vorkommenden Nanopartikel vor, es kann deshalb von der Diskusssion um gesundheitsschädliche Risisken der Nanotechnologie ausgenommen werden.

 
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